In der Schweiz stellen Notfälle durch Hitzeschlag und Unterkühlung eine ernstzunehmende Gefahr dar, insbesondere in extremen Wetterbedingungen. Während Hitzeschläge häufig in den heissen Sommermonaten auftreten, führen kalte Wintertemperaturen und falsche Bekleidung bei Aktivitäten im Freien zu Unterkühlung. Laut einer Studie des Schweizerischen Roten Kreuzes ereignen sich jährlich mehrere tausend Notfälle aufgrund von extremen Wetterverhältnissen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder und Sportler, die unter extremen Temperaturbedingungen tätig sind.
Hitzeschlag tritt in der Regel auf, wenn der Körper über längere Zeit extremen Temperaturen ausgesetzt ist und nicht mehr in der Lage ist, die Körpertemperatur zu regulieren. In der Schweiz sind in den letzten Jahren vor allem während intensiver Hitzewellen immer wieder Notfälle mit dieser Ursache zu verzeichnen. Auf der anderen Seite führt Unterkühlung, die bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius oder bei Kontakt mit kaltem Wasser entstehen kann, zu schweren gesundheitlichen Problemen und auch Todesfällen.
Die schnelle Reaktion auf diese Notfälle ist entscheidend, um schwere gesundheitliche Schäden oder gar den Tod zu verhindern. Es ist daher unerlässlich, dass sowohl Fachkräfte in gefährdeten Bereichen als auch die Allgemeinbevölkerung über Erste-Hilfe-Massnahmen bei Hitzeschlag und Unterkühlung informiert sind und wissen, wie sie in solchen Notfällen schnell und effektiv handeln können.
Mit diesen gezielten Präventionsmassnahmen können Hitzeschläge und Unterkühlungen erfolgreich verhindert werden.
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